Team

Kernteam

Doktorandinnen und Doktoranden im GRK 2806 | Doctoral students in RTG 2806

Privatdozentinnen und Privatdozenten | Senior Lecturer

Externe Doktorandinnen und Doktoranden | External doctoral students

Vita

1997–2003 Studium der Betriebswirtschaftslehre (Wirtschaftsinformatik, Controlling, Organisation) an der Universität Chemnitz. 2001–2003 Projekttätigkeiten im Bereich IT/Prozess Beratung u. a. für den Compact Verlag in München und das Top Magazin in Chemnitz. 2003–2004 Softwareentwickler im Umfeld der Marketing Automation bei der BRANDAD Systems AG. 2004–2013 IT-/Prozessberater und Ausbildungsverantwortlicher im Umfeld der Sozial- und ITK Branche bei der Pragmaticon GmbH. 2012 Lehrbeauftragter an der evangelischen Hochschule Nürnberg (EVHN) für ›Geschäftsprozessmodellierung und Systemplanung in Sozialunternehmen‹. Seit 2013 wissenschaftlicher Mitarbeiter und später externer Doktorand am Institut für Buchwissenschaft.

Dissertation

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Projekte

Detaillierte Projektbeschreibungen finden Sie auf der Projektseite des Instituts.

Tagungen & Workshops

Herausgeberwerke

2016

Beiträge in Journals und Herausgeberwerken

Vorträge auf wissenschaftlichen Veranstaltungen

Weitere Publikationen"

Weitere Vorträge

Vita

Ina Fuchshuber ist nach Stationen als Manager Business Development bei Droemer Knaur, Leiterin des Selfpublishingdienstleisters neobooks.com und Verantwortliche für eBook Geschäft und Digital Business Development der Holtzbrinck Buchverlage heute bei Bertelsmann/rtv media group als Senior Digital Product Manager tätig. Zuvor studierte sie Buchwissenschaft, BWL und Kommunikationswissenschaft sowie Publishing in München und Oxford, GB.

Ina Fuchshuber nimmt kontinuierlich verschiedene Lehraufträge war:

  • 2019-2020: »Digitale Medien und Online Marketing« (Master) an der Hochschule Fresenius München, Studiengang Digital Management
  • Seit 2017:  »Digitalisierungstechniken« (Bachelor) an der LMU München, Studiengang Buchwissenschaft
  • Seit 2014: »ePublishing« (Bachelor) an der LMU München, Studiengang Buchwissenschaft

Dissertation

Siehe Seite laufende Dissertationen.

Auszeichnungen

  • : Promotionsstipendium (Landeskonferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten an bayerischen Hochschulen (LaKoF Bayern)) – 2019
  • : AKEP Award (Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V. Arbeitskreis Elektronisches Publizieren (AKEP)) – 2011
  • : Stipendium (BMBF) – 2004

Vita

Ines Neumann arbeitet zurzeit als Senior Consultant bei Deloitte im Bereich SAP Financial Services. Ihr Tätigkeitsschwerpunkt liegt in der Prozessberatung von Versicherungsunternehmen.
Von 2015-2018 absolvierte sie ein duales Studium bei der Allianz im Fach BWL-Versicherung an der DHBW Stuttgart (B. A.). Während sie in den darauffolgenden Jahren bei einem IT-Beratungshaus arbeitete, erlangte sie 2021 im berufsbegleitenden Studium an der IU Internationale Hochschule einen MBA mit Vertiefungen in Digital Insurance und IT Management.

Dissertation

Siehe Seite laufende Dissertationen.

Vita

2001–2005 Studium der Germanistik an der Fremdsprachenhochschule Dalian. 2005–2006 Übersetzerin bei Von Hagens Plastination (Dalian) Co., Ltd und B&K Technical Parts and Systems (Taicang) Co., Ltd. 2006–2009 Master-Studium der Angewandten Linguistik an der Beijing International Studies University. 2009–2014 Deutschlehrerin an der Bohai Universität in Jinzhou. 2014‒2017 China Government Scholarship.

Dissertation

Siehe Seite laufende Dissertationen.

Lehrbeauftragte | Extern Lecturers

Dr. Tessa Debus ist Politik­wissenschaftlerin und Verlegerin des Wochenschau Verlags. 

Dr. Maximilian Greger ist Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht. Er studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten München und Padua, Italien. Sein Referendariat absolvierte er in München und New York. Seit 2012 ist er im Münchner Büro von SNP tätig. Er ist seit 2017 Lehrbeauftragter der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Im Jahr 2019 schloss Dr. Greger seine Promotion an der Universität Zürich bei Prof. Manfred Rehbinder über ein urheberrechtliches Thema ab.Dr. Maximilian Greger ist Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht. Er studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten München und Padua, Italien. Sein Referendariat absolvierte er in München und New York. Seit 2012 ist er im Münchner Büro von SNP tätig. Er ist seit 2017 Lehrbeauftragter der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Im Jahr 2019 schloss Dr. Greger seine Promotion an der Universität Zürich bei Prof. Manfred Rehbinder über ein urheberrechtliches Thema ab.

Heinz Krekler ist Buchhändler und Filialleiter bei Bücher Edelmann in Fürth.

Herr Kusche ist in der Produktionsleitung bei Büchergilde Gutenberg in Frankfurt.

Alexander Legath ist externer Doktorand sowie Lehrbeauftragter für Kommunikationsdesign und Technikgestaltung. Er arbeitet als Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Institut für Interaktive Technologien der FH Nordwestschweiz.

Erstbetreuerin: Svenja Hagenhoff | Beginn: 2020

Dr. Martina Steinröder ist Gründerin von Steinröder Publishing Consulting. Ihre Beratungsschwerpunkte sind strategische Planung, Innovationsmanagement und Geschäftsprozessoptimierung. Als Expertin für Digital Publishing berät sie viele Verlage an der Schnittstelle zwischen Print und E-Publishing.

Dr. Martina Steinröder verfügt über umfangreiche Erfahrungen in der Verlagsbranche. Sie war Programmleiterin im Print- und Onlinebereich mehrerer Verlage der Verlagsgruppe Georg von Holtzbrinck sowie Senior-Beraterin im Bereich „Medien“ einer internationalen Unternehmensberatung.

Dr. Martina Steinröder ist Lehrbeauftragte an der philosophischen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg, Dozentin der Akademie des deutschen Buchhandels und der Weiterbildungsakademie des Verbandes der Zeitschriftenverleger und Mitglied des Arbeitskreises elektronisches Publizieren (AKEP).

Aljoscha Walser studierte Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation an der Universität der Künste in Berlin.

Er war Führungskraft bei den Fachverlagen Haufe und Beuth sowie Geschäftsführer der IT-Servicegesellschaft DIN-ITS.

2010 gründete er die Narses GmbH, ein Beratungsunternehmen für die Medienindustrie und ihre Dienstleister. Im Fokus der Tätigkeit stehen dabei die Themen Strategie, Wachstum, E-Business, Finanzierung und Personal.

Seit Beginn seiner beruflichen Karriere beschäftigt er sich ausschließlich mit digitalen Medien und den dazugehörigen Prozessen und Technologien. Er kann auf eine langjährige Geschichte erfolgreicher Entwicklungen und E-Business-Projekte für Arbeitgeber und Kunden zurückschauen. Damit ist er ein gut vernetzter und gefragter Gesprächspartner von Entscheidungsträgern der Medienindustrie und ihrer Dienstleister.

Seit Juni 2016 hält Aljoscha Walser ein Mandat als Aufsichtsrat beim Softwarehersteller HUP AG.

Neben seiner Beratungstätigkeit ist er auch aktiv als Fach-Autor, Investor, sowie als Business-Angel bei einem Unternehmen für Multilevel-E-Books.

Michael Wörgötter sammelte früh, noch als Gymnasiast, erste Medienerfahrung – als Korrektor und Reporter für die Tageszeitung seiner fränkischen Heimatstadt. Der Wunsch, Journalist zu werden, lag nahe. Es folgten sechs Jahre Studium (Germanistik, Philosophie und Politikwissenschaften) in Heidelberg und München, Hospitanzen beim ersten Münchner Privatsender Radio 1, in der Werksredaktion von BMW, für die Bayrischen Tennismeisterschaften, als Lektor für den Verlag text+kritik u.s.f.

Da auch die Neigung zum Gestalten »in der Familie« lag, beide Eltern sind Bildende Künstler, der Bruder Fotograf, sollte es das dann sein. Über Jobs bei Ringier (natur, Fotomagazin, Fliegermagazin, Alpin, Globo …), im Fotolabor, in Druckereien, und einer zweijährigen Lehre zum Lithografen landete er in der Welt der Verlage. Zwei Jahre Schulbücher, drei Jahre Piper, vier Jahre Pendo Verlag und eine große Zahl freier Buch- und Magazinprojekte folgten.

Der dritte »Richtungswechsel« kam dann mit einem mehrjährigen Lehrauftrag in Buchwissenschaften (Uni München). Er wurde 2001 festangestellter Lehrer für Schrift, Typografie und Visuelle Kommunikation an der Designschule München und übernahm Dozentenengagements an der Akademie der Presse und der Akademie der Medien. 2010 schließlich die Berufung an die Fakultät Gestaltung, daneben Juryarbeit für Wettbewerbe (»Schönste Deutsche Bücher«, »Best of Corporate Publishing«) und – na klar – immer wieder auch eigene Gestaltungsprojekte.


Ehemalige Professorinnen und Professoren | Former Professors

Daniel Bellingradt ist Historiker und Buch- sowie Kommunikationswissenschaftler. Nach professoralen Stationen in Erlangen (Juniorprofessur für Buchwissenschaft), Mainz (Vertretungsprofessur für Buchwissenschaft) und München (Vertretungsprofessur für die Geschichte der Frühen Neuzeit) ist er seit Oktober 2022 Gastprofessor am Institut für Europäische Kulturgeschichte der Universität Augsburg. Nach dem Studium der Geschichtswissenschaft, Anglistik, Publizistik- und Kommunikationswissenschaft an der Freien Universität Berlin, Humboldt Universität zu Berlin, und University College Dublin (Irland) folgte die von der Gerda Henkel Stiftung geförderte Promotion zum doctor philosophiae an der Freien Universität Berlin im Fach Publizistik- und Kommunikationswissenschaft (2010). Im Jahr 2018 erhielt er den Maria Weber Grant zur Förderung herausragender Wissenschaftler in der Post-doc-Phase 2018 (Hans Böckler-Stiftung). Die Erteilung der venia legendi für das Fach Buchwissenschaft und die Berufung als Vertrauensdozent der Hans-Böckler-Stiftung erfolgen im Jahr 2021. Der Mitherausgeber des Jahrbuchs für Kommunikationsgeschichte forscht und lehrt zu Aspekten einer Medien- und Kommunikationsgeschichte der Neuzeit, und experimentiert gerne innerhalb der Möglichkeiten einer digitalen Geschichtskultur. Einen Einblick in Bellingradts Forschungen, Aktivitäten und Publikationen bietet diese Verlinkung: ORCID. You can follow Daniel’s recent interests on Mastodon, if you like:  https://mastodon.social/@dbellingradt.

Christoph Bläsi arbeitet in der Buchwissenschaft in Mainz.

Vita

  • Studium der Rechtswissenschaften an der LMU München
  • Promotion zum Dr. jur. 1951
  • Tätigkeit als Rechtsanwalt für Medienrecht und Verlagsrecht
  • ab 1993 Honorarprofessor für Buchwissenschaft der Universität Erlangen-Nürnberg
  • Verstorben 2010

Publikationen

Vita

Kerstin Emrich hat Buchwissenschaft und Buchwirtschaft studiert und ist nach ihrer Promotion 2010 zur Juniorprofessorin für Buchwissenschaft / Buchwirtschaft der Universität Erlangen-Nürnberg ernannt worden.

Dissertation

Konzentration im Sortimentsbuchhandel: Die Digitalisierung von Büchern und buchnahen Inhalten im Verbund mit den schnell fortschreitenden technischen Innovationen, wie z. B. mobile Lesegeräte für E-Books, beeinflussen auch die Konzentrationsprozesse im deutschen Buchhandel. Verlage und Zwischenbuchhändler, besonders aber Einzelhandelsunternehmen müssen diese Entwicklungen bei ihren strategischen Entscheidungen berücksichtigen. Die hier vorgelegte Analyse widmet sich erstmals den Problemen umfassend vor dem Hintergrund einer detaillierten fachlichen Kenntnis der deutschen Buchbranche. Neben einer umfassenden Analyse der Branchensituation und des Konzentrationsprozesses sowie einem Ausblick in die Zukunft werden am Beispiel von drei Szenarien Lösungsansätze aufgezeigt. In ihrer Zielstellung geht sie damit über die vorliegende wirtschaftswissenschaftliche Forschungsliteratur hinaus, die sich entweder allgemein mit Konzentration in Industrie und Handel oder am Beispiel anderer Wirtschaftszweige beschäftigt. Die stringente Bezugnahme auf wirtschaftswissenschaftliche Theorieansätze ist charakteristisch für den theoretischen und methodischen Ansatz. Die Analyse der Branchensituation stützt sich auf die auf Michael E. Porter zurückgehenden Modelle, für die Un-
tersuchung der Ursachen und Wirkungen von Konzentration und die Ableitung von Zukunftsvisionen zieht die Verfasserin Ergebnisse der Handelsforschung heran. Aus der differenzierten Bewertung der Konzentrationsursachen und -wirkungen werden schließlich Entscheidungshilfen abgeleitet, auf die sich Unternehmen des Bucheinzelhandels bei strategischen Entscheidungen stützten können. Beispielsweise wird eine neue Betriebsform skizziert, die den, vor allem als Vorteil von Online-Handelsformen geltenden Convenience-Aspekt konsequent in einen stationären Marktauftritt integriert und darüber hinaus die Anschlussfähigkeit an ein Mehrkanalkonzept betont.

Erstbetreuerin: Prof. Dr. Ursula Rautenberg | Zweitbetreuer: Prof. Dr. Jürgen Kähler | Datum der Verteidigung: 05.10.2009.

Vita

Studium (Rechtswissenschaften und Betriebswirtschaftslehre) an der Ludwig-Maximilians-Universität München, an der Freien Universität Berlin und an der Faculté International de Droit Comparé der Universität Strasbourg. Rechtsanwalt (1983), Promotion zum Dr. jur. (1984) und vereidigter Buchprüfer. Seit 2007 Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht sowie Honorarprofessor für Buchwissenschaft unter besonderer Berücksichtigung des Urheber- und Verlagsrechts an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Tätigkeitsschwerpunkte: Urheber- und Verlagsrecht, Presse- und Multimediarecht, gewerblicher Rechtsschutz.

Publikationen

Vita

Ursula Rautenberg (born 1953), specializing in German philology/medieval studies and book history, was professor of book history/publishing studies at the Friedrich-Alexander University Erlangen-Nuremberg from 1997 until her retirement on 1 April 2019. Her research areas are the book as a medium and the discipline of publishing studies, incunabula and early printing with a focus on the formation and development of the book title page, the history of Thüring von Ringoltingen’s prose Melusine in print from the fifteenth century to the first half of the nineteenth century, typography and reading, as well as printing, transmission history and the history of the book. Another area of focus is the Chinese book market. Her areas of research focus and her publications are connected to projects funded by institutions including the German Research Foundation and the Bosch Foundation. She was or is the editor of journals in the field of book history and publishing studies (including Archiv für Geschichte des Buchwesens) and book series (including among others “Bibliothek des Buchwesens” published by Hiersemann and the online series Alles Buch. Studien der Erlanger Buchwissenschaft), and an advisory board member for other journals in her field, including journals from France, Hungary and China. She held longer-term guest lectureships at the invitation of the University of Waikato (New Zealand), and Tongji University and Wuhan University (China). Before her appointment in Erlangen, she worked as a curator and research director at the Otto Schäfer bibliophile collection and library in Schweinfurt. She earned her doctorate and postdoctoral habilitation at the Ruhr-Universität Bochum (field: German philology).

Externe Funktionen

  • Herausgeberin der Schriftenreihe »Bibliothek des Buchwesens« (Verlag Hiersemann Hauswedell, seit 2017)
  • Herausgeberin der Schriftenreihe »Schriftmedien – Kommunikations- und buchwissenschaftliche Perspektiven« | »Written Media – Perspectives in Communication and Book Studies« (Verlag de Gruyter, seit 2015, zusammen mit Heinz Bonfadelli (Zürich) und Ute Schneider (Mainz) Link)
  • Herausgeberin der Zeitschrift »Archiv für Geschichte des Buchwesens« (2004–2014; 2004–2011  zusammen mit Monika Estermann, 2012–2014 zusammen mit Ute Schneider)
  • Herausgeberin der Schriftenreihe » Archiv für Geschichte des Buchwesens – Studien« (2004–2015;  2004–2011  zusammen mit Monika Estermann, 2012–2015 zusammen mit Ute Schneider)
  • Herausgeberin des »Jahresbericht der Erlanger Buchwissenschaft« (seit 2010); online über die Website der Erlanger Buchwissenschaft sowie den opus-server der FAU
  • Herausgeberin der Schriftenreihe »Alles Buch. Studien der Erlanger Buchwissenschaft« (ab 2003 zusammen mit Volker Titel, ab 2011 zusammen mit Axel Kuhn)
  • Vorstandsmitglied des Wolfenbütteler Arbeitskreises für Bibliotheks-, Buch-, und Mediengeschichte (seit 2000)
  • Mitglied der Historischen Kommission des Börsenvereins für den deutschen Buchhandel (2000–2014) und im Auftrag der Historischen Kommission
  • Vorstandsmitglied der Maximilian-Gesellschaft für alte und neue Buchkunst (2000–2008)
  • Mitglied im Editorial Board folgender Zeitschriften:
    • »Magyar könyvszemle« (Zeitschrift für ungarische Buchgeschichte), Budapest (seit 2014)
    • »Livro. Revista do Núcleo de Estudos do Livro e da Edição« (Buch. Zeitschrift für Buch- und Editionswissenschaft), São Paulo (seit 2013)
    • Histoire et civilisation du livre«, Paris (seit 2012)
    • »Bibliotheca di Paratesto«, Rom (seit 2012)
    • »Publishing Science«, School of Information Management, Universität Wuhan, VR China (seit 2007)

Projekte

  • Die Bildgeschichte der Botanik


    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)
    Project leader:
    Term: since 1. Juli 2017
    Funding source: andere Förderorganisation
    URL: https://www.kunstgeschichte.phil.fau.de/forschung/forschungsprojekte/bildgeschichte-botanik/

    Das Forschungsprojekt fragt aus wissenschaftsgeschichtlicher und bildwissenschaftlicher Perspektive nach der Funktion botanischer Illustrationen bei der Identifizierung und Analyse von Pflanzen seit der frühen Neuzeit. Der seit der Antike schriftlich überlieferte Wissenskanon hatte mit der Entdeckung neuer Pflanzen in Nordeuropa und Übersee seine Autorität verloren und wich einer neuen Empirie der Anschauung. Pflanzendarstellungen in der Nachfolge Albrecht Dürers und Albrecht Altdorfers ergänzen in den Kräuterbüchern des 16. Jahrhunderts und den Florilegien und Prachtbänden des 17. Jahrhunderts den gedruckten Text. Die wissenschaftlichen Pflanzenzeichnungen Conrad Gessners („Historia plantarum“) bilden schließlich eine Voraussetzung für jene Optimierung und Verfeinerung der botanischen Illustration, die der Nürnberger Gelehrte Dr. Christoph Jacob Trew (1695-1769) mit seiner kolorierten Kupferstichserie der „Plantae selectae“ anstrebte. Grundlage des Forschungsprojektes sind die umfassenden Bestände aus Trews medizinhistorischer Sammlung, die heute in der Universitätsbibliothek Erlangen-Nürnberg aufbewahrt werden.

  • Neue Anforderungen an die Gestaltung digitaler Arbeitsumgebungen in geisteswissenschaftlichen Bibliotheken


    (Projekt aus Eigenmitteln)
    Project leader:
    Term: 1. April 2015 - 30. März 2016

    In den Geisteswissenschaften werden zunehmend digitalisierte und elektronischer (Voll-)Texte bereitgestellt und genutzt. Bei der Neuplanung von Bibliotheken stellt sich in diesem Zusammenhang die Frage nach der Gestaltung möglichst zukunftssicherer Arbeitsumgebungen für das geisteswissenschaftliche Lernen und Forschen. Die FAU plant innerhalb der kommenden Dekade die Zusammenlegung der geisteswissenschaftlichen Fächer zu einer großen geisteswissenschaftlichen Bibliothek, die räumlich zusammenhängend mit dem neuen Standort „Himbeerpalast“ (ehemalige Siemens-Hauptverwaltung) als zumindest teilweiser Neubau errichtet werden muss. Vor diesem Hintergrund geht das Projekt der Frage nach, wie sich das geisteswissenschaftliche Arbeiten und insbesondere die Formen der Literatur- bzw. Text- bzw. Informationsaneignung zukünftig entwickeln werden und welche Anforderungen an eine möglichst sinnvolle Gestaltung der Arbeitsumgebungen in einer geisteswissenschaftlichen Bibliothek sich daraus ergeben. Literaturauswertung sowie Experteninterviews und eine Umfrage unter Dozenten und Studierenden der Philosophischen Fakultät der FAU sind Teil der Projektarbeit. Die Ergebnisse werden publiziert.

    Arbeitsgruppe : Barbara Ganzer ; Sandra Kruse ; Carolin Wimmer ; Ulrike Wittmann ; Lisa Nickl
    Projektpartner : UB Erlangen, Dr. Joachim Hennecke, stellvertretender Direktor

  • China auf dem deutschsprachigen Buchmarkt 2007 bis 2014


    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)
    Project leader:
    Term: 1. Januar 2015 - 31. Juli 2017
    Funding source: andere Förderorganisation
    URL: http://www.buchwiss.uni-erlangen.de/forschung/projekte.html

    Abstract

    Welche Titel sind im Erhebungszeitraum auf dem deutschen Buchmarkt von deutschsprachigen Autoren vertreten, die einem breiten Publikum China-Bilder anbieten? Welche chinesischen Originaltitel liegen in Übersetzung auf dem deutschen Buchmarkt vor? Welche Verlage publizieren diese Titel? Bearbeitet werden: Fiktionale Prosa (Roman, Erzählung, Spannungsliteratur etc.), Populäres Sachbuch (Geschichte, Gesellschaft, Kunst, Alltagskultur etc.), Reisebuch und Reisebericht.

    Projektbeschreibung

     

    Die quantitative und qualitative Studie wird im Auftrag des Literarischen Colloquium Berlin erstellt. Sie dient als Entscheidungsgrundlage für Bewilligungen in der neu ausgeschriebenen Förderlinie der Bosch-Stiftung »Grenzgänger China Deutschland«.

     

    Arbeitsgruppe: Christoph Jensen, M.A.; Elisabeth Engl, M.A.; Ruijing Qiu

  • Die Melusine des Thüring von Ringoltingen in der deutschen Drucküberlieferung von ca. 1473/74 bis ins 19. Jahrhundert – Buch, Text und Bild


    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)
    Project leader: , ,
    Term: 1. Januar 2007 - 28. Dezember 2012
    Funding source: Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

    Im Mittelpunkt steht die »Melusine« des Thüring von Ringoltingen als (gedrucktes) Buch, wie es der spätmittelalterliche und frühneuzeitliche Buchhändler plante, verlegte und vertrieb und wie es der Käufer und Leser in Händen hielt und rezipierte. Arbeitsgrundlage ist die Erfassung, Beschreibung und Analyse der Drucküberlieferung vom Basler Erstdruck des Druckerverlegers Bernhard Richel um 1473/74 bis zum Ende der Volksbuch-Ausgaben in den 1870er Jahren. Die Analyse schreibdialektaler, stilistischer und rhetorischer Kennzeichen, der Art und Funktion der Bilder (Bildzyklen) im Buch und auf dem Titelblatt, ihrer Ikonografie, der Rolle der verschiedenen Bildurheber und Produzenten im Buchherstellungsprozess sowie die Ausstattung und Typografie des Buches, welche die gesamte Materialität des Buchkörpers umfasst, ist das forschungsrelevante Gesamtziel. über fast vier Jahrhunderte hinweg sollen die Wechselwirkungen zwischen Buchproduktion, Buchgestalt, Textgestalt, Lesen und Leser erschlossen werden. Das Projekt ist interdisziplinär angelegt. Buchwissenschaft (Buchgestaltung, Buchhandel, Publikum und Markt), Lesegeschichte (Layout, Leseweisen und Lektürepraktiken), Sprachgeschichte (Sprachwandel vom 15. bis 19. Jahrhundert, Textorganisation, Druckersprachen) und Kunstgeschichte (Bild- und Mediengeschichte, Text-Bild-Beziehungen, Bild-Lektüre, Transferprozesse) bringen ihre jeweils spezifischen Fragen und Methoden ein.

  • Wissenschaftsportal Bibliotheks-, Buch- und Informationswissenschaften (b2i)


    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)
    Project leader:
    Term: 1. Januar 2006 - 31. Dezember 2012
    Funding source: DFG - Infrastrukturförderung (INFRA)

    Das zentrale Internetportal für die Bibliotheks-, Buch- und Informationswissenschaften bündelt die bislang verstreute Fachinformation in diesen drei eng benachbarten Disziplinen und führt sie unter einer einheitlichen Suchoberfläche zusammen. Im »Wissenschaftsportal Bibliotheks-, Buch- und Informationswissenschaften« (b2i) recherchiert der Nutzer mit einer einzigen Suchanfrage gleichzeitig in einer Vielzahl von Nachweisinstrumenten für gedruckte und elektronische Materialien, Internetressourcen und Fakteninformationen. Thematisches Browsing und Navigieren sind ebenso möglich wie die formale Suche nach Autoren oder Titelstichworten. Das Angebot richtet sich an Wissenschaftler, Studierende und bereits in der Praxis tätige Absolventen der Buchwissenschaft sowie der Bibliotheks- und Informationswissenschaft. Das Wissenschaftsportal b2i ist ein kooperatives Projekt der Staats- und Universitätsbibliothek (SUB) Göttingen, des Fachbereichs Informationswissenschaften der FH Potsdam, des Informationszentrums für Informationswissenschaft und -praxis der FH Potsdam, des Kompetenznetzwerks für Bibliotheken (KNB) beim Deutschen Bibliotheksverband Berlin (DBV) und des Fachs Buchwissenschaft der Universität Erlangen-Nürnberg. Seit 1. Januar 2008 liegt die federführende Verantwortlichkeit für das Wissenschaftsportal b2i bei der Bayerischen Staatsbibliothek in München.

  • Entstehung und Entwicklung des Titelblatts in der Inkunabel- und Frühdruckzeit


    (Drittmittelfinanzierte Einzelförderung)
    Project leader:
    Term: 1. Januar 2000 - 31. Dezember 2002
    Funding source: DFG-Einzelförderung / Sachbeihilfe (EIN-SBH)
    URL: http://www.buchwiss.uni-erlangen.de/forschung/projekte.html

    Eine der wesentlichen Errungenschaften des frühen Buchdrucks ist die Herausbildung eines eigenständigen Titelblatts. Dieser Prozess wird buchtypen-, textsorten- und sprachenspezifisch (volkssprachlich/lateinisch) in breiter regionaler Streuung (Drucker, Druckort, Region, buchhändlerische Beziehungen zwischen Regionen) untersucht. Der Untersuchungszeitraum reicht von ca. 1460 (prädispositive Titelblätter) bis 1530 (endgültige Durchsetzung und Herausbildung einer Typologie).

    Quantitativ-statistische Erhebungen werden mit qualitativen Vergleichsuntersuchungen kombiniert. Für die quantitative übersicht wurde auf der Basis einer großen Stichprobe von zehn Bänden des GW, ergänzt durch weitere Bibliographien, hochgerechnet, wie viele Inkunabeln ein Titelblatt haben. Für drei Fallstudien zu Oberzentren des Buchdrucks (Augsburg, Köln, Nürnberg) wurden umfassende Korpora u.a. auf der Grundlage autoptischer Einzelanalyse von Drucken gebildet und mit statistischen Methoden strukturiert und ausgewertet. Angestrebt wurde keine Stichprobenanalyse, sondern eine qualitative Vollerfassung, deren Ergebnisse gegenüber Stichprobenerhebungen allgemeine Gültigkeit beanspruchen können.

    Die Bilddatenbank zum Titelblatt in der Inkunabel- und Frühdruckzeit enthält insgesamt 1.039 Datensätze mit bibliographischen Daten mit 3.225 Abbildungen aus sieben Druckorten.


Herausgegebene Reihen

Alles Buch

  • Herausgegeben von Ursula Rautenberg und Axel Kuhn bis Band LXIV | Herausgegeben von Ursula Rautenberg und Volker Titel bis Band I bis XLV.
  • Publikationsort: OPUS der FAU Erlangen-Nürnberg Open Access.
  • In der Reihe wurden Arbeiten veröffentlicht, die am Institut für Buchwissenschaft durch Mitarbeiter, Doktoranden oder Studierende entstanden sind.

Archiv für Geschichte des Buchwesens

  • Mitbearbeitet von Ursula Rautenberg Band 58 bis 69
  • Publikationsort: De Gruyter

Bibliothek des Buchwesens

  • Publikationsort: Anton Hiersemann.
  • Unter der Herausgeberschaft von Ursula Rautenberg und in neuer Gestaltung von Ralf de Jong präsentiert sich die seit 1972 bestehende Reihe »Bibliothek des Buchwesens« mit geschärftem Profil. Der Schwerpunkt liegt auf Grundlagenwerken, thematisch konzisen Aufsatzbänden und Monographien zur Geschichte des Buches, des Buchhandels, der Buchnutzung und Buchgestaltung, generell zu den spezifischen Leistungen der Medienkommunikation des Buches. Die Reihe trägt damit dem gewachsenen Bedürfnis nach buchwissenschaftlicher Forschungsliteratur in interdisziplinären Zusammenhängen Rechnung.

Schriftmedien – Kommunikations- und buchwissenschaftliche Perspektiven

  • Herausgegeber: Prof. Dr. Heinz Bonfadelli, Universität Zürich, Prof. Dr. Ursula rautenberg, Prof. Dr. Ute Schneider, Johannes-Gutenberg-Universität Mainz
  • Publikationsort: Die Reihe erscheint bei DeGryuter
  • In den letzten Jahren ist eine Veränderung der buchwissenschaftlichen Forschung zu beobachten, die von einer überwiegend historischen und narrativen Richtung – nicht zuletzt durch die medialen Umbrüche – eine notwendige Neukonzeption und Ausweitung von Forschungsfragen und ihrer theoretischen Basierung vornimmt. Die Bearbeitung der Kommunikationsformen von Schrift- und Lesemedien kennzeichnen den neuen Ansatz. Das Konzept der Reihe basiert auf einer interdisziplinären, kommunikations- und medienwissenschaftlich orientierten Hinterlegung der Begriffe Schrift- bzw. Lesemedien. Damit stehen im Programm nicht nur Medien selbst wie z. B. Buch, Zeitung, Zeitschrift im Mittelpunkt, sondern die Dimensionen der Medienkommunikation von Schrift- und Lesemedien insgesamt. Dieser in Forschung und Lehre erprobte Ansatz ist integrativ und hat damit viele Schnittstellen zu Nachbardisziplinen. Das Reihenprofil umfasst das zentrale, spezifische Problemlösungspotential eines interdisziplinär buchwissenschaftlichen (im weitesten Sinne) Zugangs zur schriftbasierten Kommunikation in Geschichte und Gegenwart.
  • In recent years the field of book studies has been reconceptualized, moving away from a primarily historical and narrative focus. This change, triggered in part by new media, has involved an expansion in the range of research questions considered as well as their theoretical underpinnings. Analysis of the forms of communication used in written media form an essential aspect of this new approach. Conceptually, the series is based on an understanding of written media found in interdisciplinary perspectives as well as communication and media studies. Accordingly, the volumes published in the series will not focus solely on media such as books, newspapers, and journals, but also address the broader dimensions of communication in written media overall. This proven approach in research and teaching is integrative and thus has many points of intersection to neighboring disciplines. The series publishes works that explore the problem-solving potential of book studies when it avails itself of interdisciplinary perspectives to assess written communication in the past and present.

Herausgeberwerke

Beiträge in Herausgeberwerken

  • :
    Buch
    In: Das BuchMarktBuch. Der Literaturbetrieb in Grundbegriffen, -: Reinbek, , p. 63-69 (rowohlts enzyklopädie 55672)
    BibTeX: Download

Beiträge in Zeitschriften

Wissenschaftliche Vorträge

Weitere Publikationen (Praxis, Gesellschaft, Studierende)

Weitere Vorträge (Praxis, Gesellschaft, Ringvorlesungen, Gastdozenturen)

  • Das Buch als Archiv
    (Vortrag)
    28. Mai 2013, Event: Ringvorlesung ›Archive Lesen. 650 Jahre Sprach- und Textkulturen‹, Universität Wien

  • The incunable title-page
    (Vortrag)
    1. Dezember 2000, Event: ›Incunabula and their readers‹
  • Gutenberg und die Folgen
    (Vortrag)
    10. Mai 2000, Event: Ringvorlesung des ›Graduiertenkollegs 516: Buchdruck West – Buchdruck Ost. Transfer und Transformation von Texten durch Typographie‹

Vita

  • Studium: 1919 Studium der Romanistik, Anglistik und der Musikwissenschaft, LMU München
  • Promotion zum Dr. phil. 1926, LMU München
  • ab 1925 Bibliotheksreferendar an der Bayerischen Staatsbibliothek in München
  • ab 1927 Bibliotheksassessor
  • ab 1929 Bibliothekar an der Universitätsbibliothek in Erlangen
  • ab 1946 Staatsoberbibliothekar an der Universitätsbibliothek in Erlangen
  • ab WS 1946/47 Lehrbeauftragter für Bibliothekswissenschaft an der Universität Erlangen
  • ab 1948 Direktor der Universitätsbibliothek
  • ab 1952 Honorarprofessor für Bibliothekswissenschaft, Universität Erlangen
  • Verstorben 1986

Datenquelle: Universitätsbibliothek (Hrsg., 2009): Die Professoren und Dozenten der Friedrich-Alexander-Universität 1743-1960. Teil 3: Philosophische Fakultät, Naturwissenschaftliche Fakultät.

Vita

  • 1893–1897 Studium der Romanischen Philologie und Englischen Philologie LMU München
  • Promotion zum Dr. phil., 1901, LMU
  • ab 1897 Volontär an der Kgl. Hof- und Staatsbibliothek in München
  • ab 1898 Assistent an der Kgl. Hof- und Staatsbibliothek in München
  • ab 1902 Sekretär an der Kgl. Hof- und Staatsbibliothek in München
  • ab 1909 Bibliothekar an der Kgl. Hof- und Staatsbibliothek in München
  • ab 1924 (zunächst kommisarischer) Direktor der Universitätsbibliothek in Erlangen
  • ab 1930 Honorarprofessor für Romanische und Englische Sprachwissenschaft sowie Bibliothekskunde an der Universität Erlangen
  • 1930er Jahre: Arbeit am geplanten Wörterbuch des Buchs – Einführung in das Wissen von Schrift, Buch und Bibliothek (unveröffentlichter Band 1 der Sammlung Dieterich)
  • Verstorben 1956

Datenquelle: Universitätsbibliothek (Hrsg., 2009): Die Professoren und Dozenten der Friedrich-Alexander-Universität 1743-1960. Teil 3: Philosophische Fakultät, Naturwissenschaftliche Fakultät.

Vita

  • 1964 Promotion zum Dr. phil. (Wrocław)
  • ab 1967 Assistent an der Johannes-Gutenberg-Universität Mainz
  • An die FAU berufen 1984
  • Verstorben am 25.07.2022 in Mainz im Alter von 91 Jahren

Veröffentlichungen

Monographien

  • Świerk, Alfred G.: Zur sozialistischen Theorie und Praxis des Buchwesens in Osteuropa. 1. Auflage, Wiesbaden 1981.
  • Świerk, Alfred G.: Średniowieczna biblioteka klasztoru kanoników regularnych SW. Augustyna w Żaganiu. 1. Auflage, Wrocław 1965.

Herausgeberwerke

  • Świerk, Alfred G. (Hrsg.): Beiträge zur Geschichte des Buches und seiner Funktion in der Gesellschaft: Festschrift für Hans Widmann zum 65. Geburtstag am 28. März 1973. 1. Auflage, Stuttgart 1974.

Artikel in Herausgeberwerken

  • Świerk, Alfred G.: Buch- und Bibliothekskunde an der FAU Erlangen. Rückblick und Perspektiven. In: Breitwieser, Markus/Rumland, Marie-Kristin (Hrsg.): »Es gibt keine Seligkeit ohne Bücher«. Kleine Festschrift zum zehnjährigen Bestehen der Buch- und Bibliothekskunde an der Friedrich-Alexander- Universität Erlangen-Nürnberg, Erlangen 1994, S. 9–15.
  • Świerk, Alfred G.: Mehrere Lemmata. In: Corsten, Severin /Pflug, Günther/Schmidt-Künsemüller, Friedrich Adolf (Hrsg.): Lexikon des gesamten Buchwesens , Stuttgart 1987. https://referenceworks.brillonline.com/browse/lexikon-des-gesamten-buchwesens-online.
  • Świerk, Alfred G.: Buchwesen und Bibliothekskunde als Universitätsdisziplinen. In: Kaegbein, Paul (Hrsg.): Bibliothekswissenschaft als spezielle Informationswissenschaft, Frankfurt 1986, S. 44–57.
  • Świerk, Alfred G.: Was bedeutet »ars artificialiter scribendi«? In: Widmann, Hans (Hrsg.): Der gegenwärtige Stand der Gutenbergforschung , 1. Auflage, Stuttgart 1972, S. 243-250.
  • Świerk, Alfred G.: Gutenberg als Erfinder in Zeugnissen seiner Zeit. In: Widmann, Hans (Hrsg.): Der gegenwärtige Stand der Gutenbergforschung , 1. Auflage, Stuttgart 1972, S. 79-90.
  • Geck, Elisabeth/Świerk, Alfred G.: Bibliographie der seit 1940 erschienenen Literatur zu Gutenbergs Leben und Werk. In: Widmann, Hans (Hrsg.): Der gegenwärtige Stand der Gutenbergforschung , 1. Auflage, Stuttgart 1972, S. 273-290.

Artikel in Zeitschriften

  • Świerk, Alfred G.: Buchwissenschaft. Versuch einer Begriffs- und Standortbestimmung. In: Buchhandelsgeschichte: Beilage zum Börsenblatt für den Deutschen Buchhandel Frankfurter Ausgabe. 51 (1989) H. 2, S. B64-B71.
  • Świerk, Alfred G.: Hieronymus Vietor (Wietor). Ein Pionier des polnischen Buchdrucks im 16. Jahrhunderts. In: Gutenberg-Jahrbuch. 51 (1976), S. 194-199.
  • Świerk, Alfred G.: Inkunabelnforschung in Polen. In: Gutenberg-Jahrbuch. 47 (1972), S. 117ff.
  • Świerk, Alfred G.: Ein frühes, wenig bekanntes Zeugnis über die Erfindung des Buchdrucks. In: Gutenberg-Jahrbuch. 46 (1971), S. 36-42.
  • Świerk, Alfred G.: Beiträge zur Geschichte schlesischer Privatbibliotheken bis zum Anfang des 16. Jahrhunderts. In: Archiv für schlesische Kirchengeschichte. 27 (1969), S. 75-97.
  • Świerk, Alfred G.: Schreibstube und Schreiber des Augustiner-Chorherren-Stiftes zu Sagan im Mittelalter. In: Archiv für schlesische Kirchengeschichte. 26 (1968), S. 124-140.